DuoScope

DUOSCOPE IN CONCERT

DUOSCOPE KINDERKONZERT


DuoScope & SCHAUSPIELER

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FAUST

NOVECENTO


DuoScope & PIANO

DUOSCOPE &  FLORIAN WIEK

DUOSCOPE & BENYAMIN NUSS


DuoScope

Ein Duo zweier Melodieinstrumente - diese musikalische Form stellt sowohl an den Komponisten als auch an die Interpreten größte Herausforderungen, konzentriert sich hier doch alles auf Melodie und Rhythmus ohne einen weichen harmonischen Unterbau… 

 

Eine Reihe berühmter Komponisten, von Mozart und Beethoven über Ravel, Kodaly und

Villa-Lobos bis hin zu zahlreichen zeitgenössischen Komponisten, haben sich in genialer Weise und mit viel Raffinesse diesen Schwierigkeiten gestellt.

 

So sind großartige Meisterwerke entstanden, welche dennoch selten auf den Konzertbühnen zu hören sind. Dies zu ändern, hat sich das DUO:SCOPE zur Aufgabe gemacht! 

 

Und mehr noch: Das DUO:SCOPE führt auf kleinstem Raum die klanglichen Facetten von Blas- und Streichinstrument zusammen. Klarinette und Cello, zwei ungemein vielseitige und wandelbare Instrumente: das Cello, lyrisch, kraftvoll und sinnlich, gleichermaßen Melodie- wie Begleitinstrument mit warmem, expressivem Klang und die Klarinette, der menschlichen Stimme nah, fein, beweglich und ausdrucksstark - mit ihrem riesigem Tonumfang in jedem Genre, von der Klassik bis zum Jazz und Tango zuhause! Zusammen eröffnen die beiden Instrumente ein unermessliches Spektrum von Klangfarben und Artikulationen. 

DuoScope KINDERKONZERT

Muriel das Murmeltier und Stanislaw Storch

 

Spielerisch bringen die beiden Musiker dem jüngsten Publikum zunächst die Eigenheiten ihrer beiden Instrumente näher und eröffnen voller Witz, was man mit einem Blas- und einem Streichinstrument so alles anstellen kann.

 

In ihrer klingenden Geschichte schlüpfen Laura Wiek und Andy Miles dann in die Rollen der sympathischen Freunde Muriel Murmeltier und Stanislaw Storch: Da taucht – uhh – Brutus Bartgeier auf. Muriel hat schrecklich Angst, läuft weg und – oh Graus – fällt in ein Loch.

Mit Hilfe von Stanislaw Storch und anderen Tieren – und mit Hilfe der Kinder und mit ganz viel Musik – wird Muriel schließlich wieder gefunden. Ende gut, alles gut.

FAUST - Klang.Kunst.Werk für Sprecher, Klarinette, Cello und Electronics

 

Ein Mann hat alles, weiß alles und verlangt dennoch nach mehr. Nach immer mehr Wissen und Erfahrung, die ihn bewegen, ihn mit neuen Reizen versorgen. Der Teufel soll’s richten. Ein Pakt ist besiegelt, da betritt eine schöne Frau die Bühne...

 

Mann, Frau und Teufel, diese drei Kräfte umkreisen und belauern einander, drei Texte gesprochen von einer Person, getragen, begleitet und verführt  von Musik. Musik ist hier weit mehr als nur ein Accessoire: sie greift voraus, weiß mehr als ihre Protagonisten, sie kommentiert und empfindet mit. Eine Musik, die mit klassischen Bezügen und modernen Elektro-Beats umzugehen versteht.

 

Cello, Klarinette und filmmusikalische Klänge mischen sich so zusammen mit der Sprache zu einem überaus beeindruckenden Klangkunstwerk. Faust, das große Drama der deutschen Literatur, texttreu dargeboten im Zusammenklang mit heutiger Musik und Hörgewohnheit.

 

 

Folker Banik ist ein gefragter Schauspieler in Film und Fernsehproduktionen ("Hotel Heidelberg" ARD, "Marie Brand und die Henkersmahlzeit", "Rosenheim Cops", "Wilsberg" , "Tatort"...) Darüberhinaus hat Folker Banik zahlreiche Sprecherrollen im WDR und im Deutschlandfunk.

 

Dauer: 90 min plus Pause

Originaltexte aus Faust 1

Musik: filmmusikalisch mit Elementen aus Klassik, HipHop, Techno. 

 

mehr Infos auf der Seite: www.andymiles.de/de/projekte/faust-klang-kunst-werk/

 

FAUST - Der Film

NOVECENTO - Die Legende vom Ozeanpianisten

Ein Projekt mit Musik von Andy Miles nach einer Novelle von Alessandro Baricco

Novecento ist eine Novelle des italienischen Schriftstellers Alessandro Baricco. Novecento wurde 1994 geschrieben und im Juli desselben Jahres von dem Schauspieler Eugenio Allegri in der Hauptrolle und dem Regisseur Gabriele Vacis beim Festival in Asti uraufgeführt. Der Monolog handelt von einem fiktiven, außerordentlich virtuosen Pianisten namens Novecento am Anfang des 20. Jahrhunderts und zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten postmodernen italienischen Theaterstücken.

 

 

 

Tim Tooney erzählt die Geschichte der fiktiven Hauptperson Danny Boodman T.D. Lemon Novecento, der am 1. Januar 1900 als Säugling auf dem Passagierschiff Virginian herrenlos aufgefunden wird. Seine Eltern, offenbar arme Auswanderer, haben ihn in einer Pappschachtel für Zitronen auf dem Piano des Ballsaals hinterlassen. Danny Boodman, ein schwarzer Maschinist, findet das Kind und zieht es groß. Zusätzlich zu seinem eigenen Namen erhält das Kind in Anlehnung an die Beschriftung der Zitronen-Pappschachtel den Namen T.D. Lemon und wegen des Fundzeitpunkts außerdem den Namen Novecento.

 

Nach dem Tod Dannys scheint Novecento wie verschwunden, taucht jedoch eines Tages als jugendliches Klaviertalent wieder auf und unterhält von da an die Passagiere aller Klassen mit seinem genialen Klavierspiel zwischen Volksmusik und Jazz.

 

Novecento weigert sich stetig, das zu seinem Zuhause gewordene Schiff zu verlassen. Die Rundreisen der Virginian machen ihn als Ozeanpianisten weltberühmt, was den selbst ernannten „Erfinder des Jazz“, den amerikanischen Pianisten Jelly Roll Morton herausfordert, ein Klavier-„Duell“ gegen Novecento zu eröffnen, welches Morton jedoch verliert. Doch Novecento weigert sich auch trotz seines nun weiter gestiegenen Ruhmes immer noch, das Schiff zu verlassen.

 

Der beste Freund Novecentos, der Trompeter Tim Tooney, der die meiste Zeit die Geschichte Novecentos erzählt, verlässt in den 30er Jahren das Schiff und verliert Novecento aus den Augen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfährt Tim jedoch, dass die Virginian in Plymouth verschrottet werden soll. An Bord des dem Untergang geweihten Schiffes findet Tim seinen alten Freund, der sich nun völlig zurückgezogen hat. Doch auch jetzt möchte er das Schiff nicht verlassen, da er – wie man nun erfährt – mit der „unendlichen“ Welt nicht zurechtkommt und ihm seine räumlich klar begrenzte und vertraute Umgebung lieber ist. Die Virginian wird gesprengt werden, und Novecento möchte mit ihr untergehen; er stellt sich vor, wie er im Himmel ankommt und aufgrund seiner „inoffiziellen“ Existenz Schwierigkeiten bekommt, Einlass zu finden. Tim appelliert ein letztes Mal an Novecento, das Schiff zu verlassen, und geht ab

 

Novecento Teil 1 - "Destiny's child"

DuoScope & Florian Wiek

Der Pianist Florian Wiek ist Professor für Klavier und Klavier-Kammermusik an der Musikhochschule Stuttgart. Er gewann 1999 den ersten Preis des Deutschen Musikwettbewerbes, den 1. Preis beim Beethoven-Wettbewerb der Kölner Musikhochschule und erhielt 2001 eine  Auszeichnung beim Hamburger Wettbewerb „Elise Meyer“. In Barcelona wurde er beim internationalen Wettbewerb „Maria Canals“  mit dem 1. Preis und der Goldmedaille ausgezeichnet.

 

Seine Klavierstudien führten ihn an die Musikhochschule Köln zu Prof. Günter Ludwig und später ans Conservatoire National Superieur de Paris zu Pierre Laurent Aimard. An der Hamburger  Hochschule für Musik und Theater schloss Florian Wiek seine Studien in der Klasse von Prof. Volker Banfield mit dem Konzertexamen ab. Seine musikalische Tätigkeit führte ihn in Konzertsäle wie die Berliner und Kölner Philharmonie, die Hamburger Musikhalle, die Beethovenhalle Bonn und zu zahlreichen Festivals. Sein breit gefächertes Repertoire umfasst alle musikalischen Bereiche vom Solorecital, Konzerten mit Orchester über Ensemblespiel bis zu groß besetzter Kammermusik und Lied.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Programm „Brillanz & Leidenschaft“ 

 

F. Couperin (1686-1733)

Concert a deux Violoncelles

Prelude - Air - sarabande - Chaconne 

Phyllis Tate (1922-1987)

Sonata für Klarinette und Cello (1949)

Poco lento cantabile - Vivo - Adagio non troppo alla

Sarabande - Molto moderato e pesante, Allegro leggero

Elliot Miles McKinley (*1969)

Fleeting Moments

Drunken - Lonely - Angry - Reflective - Horny

Astor Piazzolla (1921-1992)

Nightclub 1960

aus der Suite “Histoire du Tango“ // Bearb. A. Miles

 

----   Pause ----

 

Johannes Brahms (1921-1992) Trio op.114

 

 

DuoScope & Benyamin Nuss

BENYAMIN NUSS – PIANIST UND KOMPONIST

 

Bereits mit sechs Jahren bekommt er Klavierunterricht. Inspiriert und gefördert wird er dabei von seinem Vater, dem Posaunisten Ludwig Nuss, und dessen Bruder Hubert, einem Pianisten, beides international renommierte Jazzmusiker und Komponisten. So wächst Benyamin nicht nur mit Musik unterschiedlicher Genres auf, sondern macht Klassik und Jazz regelrecht zu seiner Passion. 

Benyamin Nuss, der seit 2008 an der Musikhochschule Köln bei Prof. Ilja Scheps studiert, lebt seine Leidenschaft zur Musik – im Konservatorium, bei Klavierkonzerten in der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt und auf Tournee mit Jazzbands.

Kein geringerer als Rolando Villazón stellte ihn in der TV-Produktion „Die Stars von Morgen“ einem großen europäischen Publikum vor. Im In- und Ausland konzertierte Benyamin als Solist mit diversen Spitzenorchester von Köln über Stockholm und Tokio, bis hin zu Chicago und London. Er holte sich zudem Anregungen bei Anatol Ugorsky, Stanislav Bunin, Dmitri Bashkirov und Ragna Schirmer.

Seit 2010 ist Benyamin Nuss exklusiv bei dem weltweit renommierten Klassiklabel Deutsche Grammophon unter Vertrag. Sein Debutalbum „Nuss plays Uematsu“, die Videospielmusik in einen klassischen Kontext setzt, schaffte es aus dem Stand in die Klassikcharts. Mit dem selbigen Programm hat Benyamin Nuss nicht nur quantitativ Publikumserfolge vorzuweisen (spielte vor insgesamt 10000 Leuten in Tokio), es ist ihm zudem noch gelungen, junge Zuhörer erstmalig in ein klassisches Konzert zu locken.

Im Juni 2012 erschient sein zweites DG-Solo Album „Exotica“ mit Klavierwerken von u.a. Debussy, Balakirev, Milhaud, Villa-Lobos, Ginastera sowie eigenen Kompositionen.

Benyamin konzertierte weltweit in den schönsten Konzerthäusern u.a. mit dem London Symphony Orchestra, Stockholm Philharmonic Orchestra, Tokio Philharmonic Orchestra, Konzerthausorchester Berlin, Kanagawa Philharmonic Orchestra, Chicago Pops Orchestra, WDR-Rundfunkorchester, Deutsche Radiophilharmonie usw.

 

Konzertprogramm DuoScope & Benyamin Nuss

 

Musik von Ludwig van Beethoven, Max Bruch, Emil Hartmann, Nino Rota, Manual de Falla, Heitor Villa Lobos, Astor Piazzolla, George Gershwin, Errol Garner, Antonio Carlos Jobim und mehr...

 



Bilder vom Schönburger Herbst, Oktober 2014

Fotos © Annemarie Bich

duoscope

Andy Miles & Laura Wiek

mail@duoscope.de

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